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14.08.16

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Die nachfolgen Zeilen beschreiben, wie ich durch vielleicht simple Ereignisse beruflich als auch im Hobby entscheidend beeinflusst wurde. Leider gibt es in unserer derzeitigen Überfluss- und Wegwerfgesellschaft für junge Menschen wenig derartige Impulse.

Die Faszination Funk hatte mich schon in jungen Jahren gepackt. Im Alter von 9 Jahren sah ich zum erstem Mal einen Detektorempfänger bei einem Freund, mit dem komischen braunen Kasten konnte man tatsächlich Radio hören. So etwas musste ich unbedingt auch haben. Die Geldmittel in der Nachkriegszeit waren damals sehr knapp, Taschengeld war für mich ein Fremdwort. Bei einer mir wohl gesonnenen Tante erbettelte ich 50 Pfennige - denn in einem örtlichen Radiogeschäft waren immer aus Fliegerhauben ausgebaute Kopfhörermuscheln in der Auslage ausgestellt. Stolz ging ich mit dem Kopfhörer nach Hause um den selben mit einer vorhandenen Batterie zu verbinden - aber welche Enttäuschung: außer knacken war nichts zu hören.

Bei meinem Radiohändler erfuhr ich dann, dass man zum Radiohören noch etwas mehr benötige. Wochenlang schaute ich mir dann den leuchtend roten Kristalldetektor für 3 Mark fünfzig im Schaufenster an - er erschien mir unerreichbar. Doch mit kleinen Hilfsdiensten wie Einkaufen und Aushelfen in der elterlichen Mineralwasserfabrik bekam ich langsam doch das Geld zusammen. Beim Zigarrenhändler um die Ecke hatte ich mir zwischenzeitlich schon eine Zigarrenschachtel mit einem schönen orientalischen Aufkleber besorgt. Nachdem ich das Geld pfennigsweise zusammen gespart hatte, erwarb ich beim Radiohändler den lang ersehnten Kristalldetektor von der Firma WISI. Den noch benötigten Quetschdrehkondensator erhielt ich auch noch für 1 Mark. Eine alte Spule hat er mir freundlicherweise geschenkt. Zuhause ging es sofort ans Werk. Mit Mutters Schere wurden die Löcher in die Zigarrenschachtel gebohrt. Welch ein Erfolg - am Abend konnte ich schön laut den Coburger Mittelwellensender auf 1602 Khz empfangen.

In der nachfolgenden Zeit habe ich mit meinem damaligen Freund Siegfried Weig eigentlich nur noch gebastelt. Immer wieder wurde etwas verbessert oder ein neuer Antennendraht ausprobiert. Mittlerweile waren am Abend schon mehrere Sender zu empfangen. Manchmal habe ich es zum Unmut meiner Eltern mit der Bastelei schon übertrieben. Als ich einmal nicht rechtzeitig zum Abendessen erschien, flog meine Zigarrenkiste in hohem Bogen aus dem Fenster 2 Stockwerk tief - meinem Vater war der Kragen geplatzt. Nach Auswechseln der zerbrochenen Zigarrenkiste spielte der Detektor am nächsten Abend aber schon wieder. 

Zwischenzeitlich entdeckten wir auch einen weiteren Radiohändler, der ausgeschlachtete Radiochassis von amerikanischen Radios für 1 Mark verkaufte. Manchmal war der Drehkondensator noch vorhanden mal waren die Röhrensockel noch im Chassis. Bei einem weiteren Laden durchsuchten wir den Abfall. Dort fanden wir auch immer noch brauchbare Röhren, Batterien und sonstige, für uns, nützliche Dinge. So sammelten wir uns im Laufe der Zeit ein kleines Depot an Bauteilen zusammen.

Aber die unbeschwerten Jugend- und Schuljahre gingen  1955 zu Ende. Es war an Zeit eine Lehrstelle zu suchen. Der Vater brachte mich in einer Metallfabrik unter, bei der es mir aber ganz und gar nicht gefiel: den ganzen Tag feilen in einer düsteren Halle mit Ölgestank, nein das war nicht mein Ding. Mit Unterstützung der Mutter durfte ich mir dann eine neue Stelle suchen - und wie es der Zufall will, der Radiohändler mit dem Detektor suchte in der Zeitung einen Lehrling. Bei dem kurzen Vorstellungsgespräch wollte er eigentlich nur wissen wie groß und ob ich schwindelfrei sei - wegen des Antennenbaues - und ich war eingestellt.

Auf Grund meine Vorkenntnisse durfte ich auch gleich Kundengeräte reparieren, wodurch sich meine Kenntnisse in der Hochfrequenztechnik zusehends vermehrten. Mit dem verdienten Geld von 25 DM im Monat, das durfte ich zur eigenen Verwendung behalten, konnte ich mir doch nun schon das Eine oder Andere begehrte Teil zulegen. Die Zeit der Bastelei aus dem Abfall war nun vorbei. Ein komplett selbstgebautes Gerät war mein Traum.  Ein Spulensatz, auch für Kurzwelle geeignet, von der Firma Julius Karl Görler (JKG) war der Grundstein zum ersten Kurzwellenempfänger. Eine Grossmann Skala mit Feintrieb schöne Labordrehknöpfe und Hammerschlaglackierung gaben dem Empfänger schon fast ein kommerzielles Aussehen.

Doch nur zuhören war auf Dauer auch langweilig. Es kam wie es kommen musste. Die ersten Sender wurden konstruiert, die kleinen Bastelhefte der Lehrmeisterbücherei oder vom Franzis-Verlag leisteten dabei wertvolle Hilfe. Mit frei schwingendem Oszillator und einer EL41 als Endstufe erzielten wir auf dem 49 m Band für unsere Verhältnisse schon recht ordentliche Reichweiten. Wenn es abends dunkel war, ging ich mit dem selbstgebauten Empfänger im Gehäuse eines Berta auf eine Anhöhe, um die Reichweiten zu testen. Ein Problem des Empfängers war der hohe Stromverbrauch der Anodenbatterien. Diese Dinger waren für damalige Verhältnisse sehr teuer. Eine kurze Abhilfe brachte immer das Aufwärmen auf dem elterlichen Wohnzimmerofen. Bei Versuchen mit eine alten Wehrmachtsröhre, LD50 und einem Keramik-Lecherkreis stand schon ganz schön HF manchmal in der Luft. Die Leuchtstoffröhre in meinem Zimmer brannte, ohne dass ich den Lichtschalter betätigte. Zur damaligen Zeit machten wir uns wenig Gedanken über unser ungesetzliches Treiben. Siegfrieds Vater war zwar Kriminalbeamter, aber von Hochfrequenz und Schwarzsenden hatte der auch keine Ahnung. 

Ein einschneidendes Erlebnis war für mich das Folgende: Als ich am Radio meiner Eltern eines Mittags etwas vom Coburger Mittelwellensender auf 1602 Khz weggedreht hatte hörte ich plötzlich eine Stimme, die kein Radiosprecher war. Es war ein Funkamateur, der, wie er unter anderem erzählte, im gegenüberliegenden Postgebäude wohnte. Die Gegenstelle konnte ich aber leider nicht hören. Beiläufig erzählte ich das Erlebnis meiner jungen Nachbarin. Diese meinte, das sei ein Verwandter Ihrer Mutter. Ich fragte nach dem Namen und Telefonnummer und rief sofort dort an. Der freundliche Funkamateur bot mir an, dass ich ihn einmal besuchen könne, wenn ich Interesse am Amateurfunk hätte. Am nächsten Tag erfolgte gleich der Besuch. Im obersten Stockwerk des gegenüberliegenden Postgebäudes wohnte Gerd Strössner (sk) DJ2VN bei seinen Eltern. Interessiert lauschte ich seinen Ausführungen über das Hobby Amateurfunk. Mit großen leuchtenden Augen bestaunte ich die Einrichtung und Gerätschaften in seinem Funkraum. Die mittägliche Funkverbindung mit seinem Freund Heinz Blankenburg (sk) DL6ME später Dl2YP, der in Unterlauter wohnte, erfolgte auf dem 80 m Band.

An diesem Tag wurden die Weichen gestellt, "Funkamateur" - das wollte ich auch werden.  Doch - das sollte noch ein paar Jahre dauern. Dieses Erlebnis erzählte ich am nächsten Tag meinem damaligen Gesellen Rolf Bonowitz (sk) DJ4BB auf der Arbeit. Wie sich im Gespräch ergab, interessierte  er sich auch sehr für den Amateurfunk. Im Jahre 1956 versammelte sich bereits eine kleine Gruppe von OM`s in der kleinen Rosengasse bei einem gut betuchten OM, der damals bereits Ölheizungen verkaufte und offensichtlich gut daran verdiente. Rolf nahm mich darauf hin öfters zu diesen Treffen mit. Auf diese Weise kam ich dann zum DARC. Zu dieser Zeit  waren wir Alle noch Mitglieder des OV Bamberg B05 und mussten zur Versammlung 50 Km weit fahren. In der kleinen Funkbude in Coburg war ein Geloso Sender und ein National NC-300 als Empfänger - für damalige Verhältnisse, schon eine sehr noble Ausstattung. Im Jahr 1957 wurde dann der OV Coburg gegründet und auch gleich das große Deutschlandtreffen organisiert.

Irgendwann kommt man natürlich als junger Mann am anderen Geschlecht nicht vorbei, nach der Sturm und Drangzeit habe ich 1962 geheiratet. Der Harmonische lies auch nicht lange auf sich warten. Die Familie war natürlich jetzt das Wichtigste, Wohnung einrichten - das ging jetzt vor. Eine neue Arbeitsstelle mit besseren Arbeitsbedingen und Verdienstmöglichkeiten  wurde in einem aufstrebenden Betrieb angenommen. Das Hobby wurde etwas in die zweite Reihe verlagert. Aber ab und an kribbelte es doch wieder in den Fingern, als die ersten hochfrequenztauglichen Transistoren zu einigermaßen erschwinglichen Preisen auf den Markt kamen. Im 4 m Band wurden nun wieder umfangreiche Reichweitenversuche unternommen die Freunde wurden eingespannt und ganz Runden fanden sich zusammen. Nachdem wir auch Alle inzwischen motorisiert waren, war natürlich das Funken aus dem Auto interessant. Die mit Transistoren aufgebauten Sender eigneten sich gut für den 12 V Betrieb. Zum Empfang wurde das Autoradio benutzt.

Im Jahr 1967 legte ich dann meine Meisterprüfung als Radio- und Fernsehtechnikermeister ab und just zu diesem Zeitpunkt kam  die neue Regelung der Post die Sendelizenz ohne Morseprüfung zu erlangen. Die Telegrafie war sowieso nie meine Welt - also packte ich die Gelegenheit beim Schopf, im Lernen war ich ja sowieso noch - also lernte ich noch die erforderliche Gesetzeskunde und Betriebstechnik. Im Juni 1967 wurde mir dann eines der ersten C-Lizenz Rufzeichen in Bayern -DK2GKX- von der OPD-Nürnberg zugeteilt. Sofort ging es wieder an den Selbstbau. Der erste UKW AM-Sender mit einer QQE-03/12 und 10 Watt HF war nach wenigen Wochen in der Luft , der Empfänger mit den damals hervorragenden Semco-Bausteinen zusammengebaut.

Ich habe damals etwas außerhalb von Coburg in Witzmannsberg, einem kleinen Dorf mit hervorragender UKW-Lage gewohnt. Als Antenne wurde eine 16 Element Gruppe von Cushcraft auf das Hausdach gebaut. Hier konnte ich mich dann über viele Jahre auf UKW so richtig austoben. Unzählige lange Bastelabende mit meinem Freund Gerhard Schmidt DL3PN endeten oft erst am frühen Morgen, die xyl durchwachte ganze Nächte und versorgte uns mit mehrere Kannen Kaffe und belegten Broten - diese Abende und Nächte bleiben bis heute in Erinnerung. Ein unvergesslicher Schock damals war der Abschuss eines teueren HF-Leistungstransistor für 120 DM, Gerhard bemerkte nur die plötzliche Ruhe und mein  fahles Gesicht, er fragte nur: "ist er wohl kaputt" ?  - der xyl habe ich es natürlich erst viel später einmal gebeichtet. Das war damals ein Wochengehalt, was sich da in Rauch aufgelöst hatte.

Die Frequenzmodulation hielt  nun Einzug in den Amateurfunk - Tausende von Taxifunkgeräten wurden kostenlos oder zum Schrottpreis angeboten. Vielen OM`s ein Ärgernis der sogenannte Kanalfunk - aber heute nicht mehr wegzudenken. In Nürnberg war bereits eine sogenannte Relaisstelle auf dem Moritzberg installiert - für uns in Coburg aber nicht erreichbar. Also besorgte ich durch meine beruflichen Kontakte etwa 50 Siemens W2 und Bosch KFT für den OV. Weiterhin hatte ich die Gelegenheit an eine kommerzielle Relaisstelle von AEG 160D2 zu gelangen - ein Riesengestell (GGT)!  zwei Meter hoch und 1 Zentner schwer. In meiner kleinen Werkstatt habe ich die diversen Baugruppen für unsere Zwecke umgebaut, einen elektronischen Rufzeichengeber mit TTL-Bausteinen entwickelt und gebaut. Im März 1971 ging Benjamin 1 als zweites lizenziertes Relais in Bayern offiziell in Betrieb.

Im Jahr 1971 zog ich dann ins eigene Haus in einen Vorort von Coburg, natürlich wieder mit einer guten HF-Lage. Das ist, glaube ich das Erste wonach man schaut wenn man umzieht. Hier hatte ich dann ein schönes Shack im Dachgeschoss mit kleiner Werkstatt nebenan und kurzen Antennenleitungen sowie mit Hand drehbarer Antenne. Mittlerweile hat sich SSB als Betriebsart etabliert, was lag also näher, als mal wieder ein Projekt anzufangen. Mit Klaus Peschke D(sk) J9OO begannen wir beide dann die ersten SSB Transistorsender nach DJ9ZR aus den UKW-Berichten nachzubauen. Mit zwei alten Collins VFO`s (das war damals erste Wahl) umgebaut auf Transistoren und mit Analyseoszillator sowie digitaler Frequenzanzeige habe ich viele Stunden in die neue Technik investiert - aber mit Erfolg. In den weiteren Jahren wurde die Station systematisch ausgebaut, 70cm Baugruppen wurden in den Transceiver integriert. Zwei Topfkreisendstufen mit  Koaxialröhren 4x150A für 2m und 70cm wurden gebaut. Mit neue Antennen wurden über hochfliegende Ballons in Niedersachsen und Bayern ARTOB und BARTOB (Amateur Radio Transponder On Balloon)  am Sonntagvormittag tolle Verbindungen gemacht. Die ersten Amateurfunksatelliten wurden gestartet OSCAR 6 und 7. Mit Kreuzyagi und Helixantenne wurden die ersten Verbindungen auf UKW über den Atlantik getätigt. Beim gemeinsamen Mittagessen gab es oft Ärger mit der xyl, kaum war das Essen auf dem Tisch, schaute ich auf die Uhr und sagte." der Oscar macht gerade einen Überflug", also nichts wie an die Station, denn Mittags war immer die beste Zeit. Faszinierend ist es, wenn man mit kurzer Verzögerung das eigene Signal wieder hört, und den Doppler-Effekt hautnah erlebt.

Die Relaisstelle DB0UC kam nun auch in die Jahre und war nicht mehr auf dem neueste Stand der Technik.  Durch die Neuregelung mit 600 Khz Frequenzabstand gab es wieder eine neue Aufgabe. Mit DK4ND Horst Lichtenheld wurde Benjamin 2 aus der Taufe gehoben. Host baute die elektronische Steuerung, und mit Helmut Faber DK2DV hatte ich einen excellenten Mechaniker mit bestens ausgestatteter Werkstatt für die Herstellung des Filters. Ein AEG Telecar TS wurde als Sender und Empfänger umgebaut. Im Mai 1974 ging es am neuen Standort auf einem 47 m hohen Mast auf dem Lauterberg in die Luft.

Im Jahre 1973 machte ich mich mit einem Geschäft für Unterhaltungselektronik und Funktechnik selbständig, daher wurde das Hobby in den nachfolgenden Jahren etwas auf Sparflamme gehalten. Das UKW-DLD 500 mit der Nr.108 habe ich aber dennoch bis 1975 gearbeitet. Von 1971 bis 1978 war ich 2.OVV und von 1978 bis 1980 1.OVV vom OV Coburg B19. Der nächste größere Abschnitt im Amateurfunk begann für mich im Jahre 2003 mit der Freigabe der Kurzwelle für die Klasse C. Nachdem ich nun über Jahre den Lötkolben selbst geschwungen habe, hatte ich keine großen Ambitionen mehr zum Selbstbau, zumal sich auch die Technik noch grundlegend gewandelt hat. So habe ich mir eine  Kurzwellenstation YAESU FT-1000 MP MarkV angeschafft und bin seither häufig auf allen Kurzwellenbändern zu hören. Zwischenzeitlich beschäftige ich mit QRP Geräten. Mein selbstgebauter Iler 40 macht unheimlich viel Spass. Mit 5 Watt auf 40 m habe ich viele schöne QSO gefahren und immer tolle Modualationsrapporte bekommen. Es geht also auch mit kleiner Leistung.

Wie es aber im Leben so geht, es geht nicht immer alles glatt. Vor einigen Jahren bekam ich neue Nachbarn. Die Gattin war wohl etwas elektrosensibel ,was zur Folge hatte, dass mich die RegTP mehrmals besuchte und das Umweltamt der Stadt wurde alarmiert. Die anderen Nachbarn wurden gegen mich mobilisiert. Ich war plötzlich an Allem Schuld, wenn Jemand krank wurde oder der CD-Player defekt war. Bis nach Mainz zur RegTP wurde Beschwerde geführt. Herausgekommen ist natürlich nichts. Aber der Frieden war dahin. Wie heißt es "Es kann der frömmste nicht ....." usw. Die liebe Frau hatte auch Herzrasen wenn ich nicht zu Hause war und funkte. Alle Versuche der Aufklärung wurden abgelehnt. Nun - der Klügere gibt nach. Nach 35 Jahren bin ich nochmals umgezogen. In einem kleinen Ort südlich von Coburg mit aufgeklärten Anwohnern habe ich ein schönes Haus mitten in der Natur gefunden. Hier kann ich nun meinem Hobby ungestört nachgehen und "Antennen" bauen. Seit September 2009 bin ich nun zum zweiten mal 1. OVV vom DARC - Ortsverband Coburg B19.

 

Es würde mich freuen, wenn ich Dich, lieber Leser dieser Zeilen, einmal auf dem Band treffen würde.

DC5WW

 

 

 

 

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Stand: 14.08.16